Branchenspezifisches ERP: So lassen sich Unternehmensressourcen optimal nutzen

Die Ereignisse der letzten Jahre und der Klimawandel machen den meisten Unternehmen schwer zu schaffen. Daher gilt es, noch effizienter zu arbeiten und das Beste aus den vorhandenen Ressourcen zu holen. Diese stehen jedoch nicht in jeder Branche gleich zur Verfügung beziehungsweise sind häufig komplett unterschiedlich voneinander. Daher empfiehlt sich eine branchenspezifische Herangehensweise an das Problem. Das gelingt mit den sogenannten ERP-Systemen. Vor allem das ERP in der Metallverarbeitung hat sich bereits bestens bewährt.

Das ERP-System – worum geht es dabei eigentlich?

ERP-Systeme sorgen für eine effiziente Erfassung, Speicherung und Verarbeitung der vorhandenen Daten und somit Ressourcen im Unternehmen. Zugriffe können organisiert, strukturiert, limitiert oder erweitert werden. In der Metallindustrie geht es vor allem um vorhandene Ressourcen, die Verarbeitung und das Einhalten von knapp gesetzten Deadlines. Die ERP muss daher darauf Rücksicht nehmen, um die optimale Leistung erzielen zu können. Dazu gehört es, Strukturen, Abläufe und vor allem die Rohstoffplanung noch effizienter zu gestalten. Manche Bereiche wie das Kapital, die Betriebsmittel, das Personal, die Buchhaltung, die Logistik und die Informations- und Kommunikationstechnik sind in fast allen Unternehmen ähnlich gelagert und können einheitlich gestaltet werden. In der Metallindustrie muss jedoch vor allem auf die Beschaffung und Produktion größeres Augenmerk gelegt werden. Die Datenerfassung stellt jedoch die Grundlage für jedes ERP-System dar. Durch die Optimierung von Abläufen und Ressourcen werden vor allem wertvolle Zeit und Geld gespart.

Worauf muss der ERP-Fokus in der Metallverarbeitung liegen?

Die Auswahl des jeweiligen Systems wird von der Branche und der Unternehmensgröße bestimmt. Bei den Betrieben der Metallverarbeitung kann es sich um ein KMU, aber auch um einen Großkonzern handeln. Das Gute an den ERP-Systemen ist, dass sie an jegliche Größen der Unternehmen sowie die spezifischen Anforderungen angepasst werden können. Die Datenerfassung ist auf bestimmte Bereiche eingrenzbar.

Die Vorteile für die Metallverarbeitung liegen vor allem in

  • der schnellen Verfügbarkeit des Kapitals,
  • dem schnellen Lagerumschlag,
  • der Kontinuität der Qualität und Versorgung sowie
  • den gesteigerten Produktionszahlen.

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Zusammenarbeit von Mensch und Maschine – Die Vorteile

Stellen die Mitarbeiter die passenden Daten zur Verfügung, können betriebsspezifische Lösungen erarbeitet werden. Auf diese Weise lassen sich bestimmte Bereiche wie beispielsweise die Produktion, die Lagerhaltung oder auch die Buchhaltung optimieren.

ERP-Systeme bieten ein leichtes Abrufen sowie einen kontinuierlichen Datentransfer.

Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn die Menschen zielgerichtet arbeiten. Somit lassen sich die Leistungsstärke, die Flexibilität, die Effizienz und die Handhabung realisieren.

ERP-Systeme für die Metallverarbeitung

Genutzt werden Datenbanken, Schichtenarchitekturen, Programmiersprachen und vieles mehr, um betriebliche Abläufe zu optimieren. Dadurch lässt sich schneller handeln und Aufträge können schneller angenommen und bearbeitet werden. Die Auftragslage bessert sich fortlaufend. Dabei spielen die Anzahl der User, der Funktionsumfang, die vorhandenen Ressourcen sowie Technologien eine entscheidende Rolle. Die ERP Metallverarbeitung ist also nur dann erfolgreich, wenn sie auf die Bedürfnisse und Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist.

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